Verhaltenstherapie

VerhaltenstherapieVerhaltenstherapie (nach Jansen und Streit)

  • Interaktion gestalten
  • Kommunikation verbessern
  • Das Kind bewusst wahrnehmen
  • Das Miteinander fördern
  • Grenzen setzen
  • Einen gemeinsamen Weg gehen
  • Veränderung als Chance

 

Was ist Verhaltenstherapie?

Verhaltenstherapie ist eine Behandlungsform, bei der störendes oder unvorteilhaftes Verhalten bewusst verändert wird und neues, angemessenes Verhalten trainiert wird.
Bei Kindern und Jugendlichen bedeutet dies auch immer eine Verhaltensveränderung von Seiten der Eltern und der an der Erziehung beteiligten Personen.

Bei erwachsenen Patienten muss ebenfalls das Umfeld unterstützend integriert werden.
Grundlage der Verhaltenstherapie ist das Bewusstmachen unbewusster Verhaltensweisen um diese aktiv verändern zu können. Hierzu wird eine Videodokumentation und -auswertung genutzt.

 

Für wen eignet sich Verhaltenstherapie?

Grundsätzlich eignet sich Verhaltenstherapie für Menschen jeden Alters, deren Verhalten in bestimmten Situationen oder durchgängig störend oder unangemessen ist bzw. die Lebensqualität beeinträchtigt.


Häufige Bereiche der Verhaltenstherapie sind:

  • Soziale Unsicherheit
  • Angststörungen
  • Auflehnung gegen Erziehung und Grenzsetzung
  • Aggressionsprobleme
  • Lern- und Leistungsstörungen (Schule, Beruf)
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
  • Ticstörungen und Zwänge
  • Familiäre oder partnerschaftliche Probleme